Ufenau und Lützelau

Nach der Übernachtung in Thalwil gings weiter mit der Hafenerkundungsfahrt. Am Schluss sind wir in Pfäffikon gelandet zum Essen im «Schiff» (Heckanker, leichter und guter Anlegeplatz).
Weil die meisten Häfen zu wenig tief sind, entschieden wir uns, bei der Ufenau zu ankern. Es lagen nur sehr wenig Boote vor Anker, da das Wetter anfangs nicht schön war. Zuerst wollten wir an den Steg, sind aber umgekehrt, da der Pegel zu niedrig war und wir nur noch 15 Centimeter Wasser unter dem Kiel hatten und der Steg noch 50 Meter entfernt war.
Wunderschöne Szenerie, extrem ruhig, das Wasser spiegelglatt, wie einbetoniert vor Anker gelegen und gut geschlafen.

Am Morgen kein Wind, darum unter Motor zur Lützelau zum Zmörgele. Danach beinahe die ganze Strecke unter Segel wieder zurück in die Weieren.

A very nice weekend!

 

Hafen Pfäffikon nach dem Znacht in der Gartenbeiz.

Abendstimmung vor Anker bei der Ufenau.

Steg bei der Lützelau für Restaurantgäste. Bis elf Uhr findet man ohne Probleme einen Platz.

Aussicht vom Tisch aus.

Nach Hause segeln.

 

Blutmond

Von Halb zehn bis um Mitternacht spektakulärer Blutmond mit sehr hellem Mars. Ich am SUP-en in Erlenbach – wunderbar ruhiges und warmes Wasser – mit guter Sicht auf das Spektakel, er auf der Sprite mit fucking no wind und der lustigen Nachbarin. Overnight an der Mooring in Thalwil.